JOBOFFENSIVE 2012
PLATZ 1: JLL – Die „Chancenmaschine“
Ausbildung, Noten und Persönlichkeit müssen stimmen, Parlieren auf Englisch darf kein Problem sein. Und womit kann sich ein Hochschulabgänger bei JLL auf dem letzten Meter über die Ziellinie schieben? „Er muss rüberbringen, dass er wirklich zu uns will, sagt Peter Wallner, Geschäftsführer und Personalchef bei JLL Deutschland. Wer drin ist im Unternehmen, wird gefördert.
JLL ist Top-Arbeitgeber 2012
Drei Jahre in Folge stand Hochtief unangefochten am höchsten in der Gunst von angehenden Absolventen immobilienwirtschaftlicher Studiengänge. Auch diesmal? Die Immobilien Zeitung fragte, und mehr als 700 Nachwuchskräfte anworteten. Das Ergebnis: Jones Lang LaSalle ist die neue Nummer eins.
Volker Herrmann
MBA-Studiengang startet im Herbst
Am Campus of Finance – Institut für Finanzmanagement an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) startet zum Herbst 2012 der neue Studiengang Management & Real Estate. Kooperationspartner ist die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Stuttgart.
Private-Equity-Gesellschaften zahlen gut
Analysten bei Kapitalbeteiligungsgesellschaften können sich freuen: Ihre Gehälter sind im Vergleich zum Vorjahr stark gestiegen. Das zeigt eine Umfrage der Personalberatung Bohill Partners.
Bachelorstudium FM aufgelegt
Die Fachschule Protektor bietet in Kooperation mit der SRH Hochschule Heidelberg ab Oktober 2012 ein Bachelor-Studium Facility-Management an. Das Teilzeitstudium setzt auf hohe Präsenzphasen.
Selbstführung heißt, zu sich selbst ehrlich sein
Das Schlagwort Nachhaltigkeit begleitet Immobilienprofis in ihrer täglichen Arbeit. Doch wenden sie das Prinzip auch auf ihr eigenes berufliches und privates Leben an? Wie sie das tun können, erläuterte Wolfgang Walter, Partner bei Heidrick & Struggles, in seinem Vortrag zur „nachhaltigen Selbstführung“ an der EBS Business School.
„Wir wollen einen persönlichen, direkten Kontakt“
Bilfinger Berger unterstützt bundesweit 74 Studenten mit dem Deutschlandstipendium. Wer das Geld bekommt, entscheiden die Hochschulen. Doch das Unternehmen nutzt die Chance, sich dem Nachwuchs zu präsentieren – wohlwissend, dass viele der Stipendiaten nicht bei dem Konzern eine Stelle antreten werden.