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Schluss mit Fortnite!

Der Sohn von IZ-Redakteur Harald Thomeczek will Youtube-Star werden. Diese Flausen will er ihm austreiben. Besser, der Junge macht später was mit Immobilien. Viel Geld verdienen kann er da auch. Und der Wettbewerb ist nicht so groß.

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IZ-Karriereforum: „Die Klasse macht’s!“

Vergangenen Samstag beschnupperten sich Nachwuchskräfte der Immobilienwirtschaft und Arbeitgeber zum zehnten Mal im Rahmen des IZ-Karriereforums in Frankfurt. Die nackte Anzahl der Bewerber war nicht rekordverdächtig – sehr wohl aber der Auftritt der jungen Leute.

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Christoph Hartmann

Er hätte gerne mehr Zeit für Familie, Karneval und Jakobsweg. Doch Christoph Hartmann (46) ist voll ausgelastet als Managing Partner und Geschäftsführer bei der internationalen Unternehmens- und Personalberatung Deininger. Sein Weg dorthin war untypisch. Zunächst machte Hartmann eine Ausbildung zum Reiseverkehrskaufmann, studierte dann internationale Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Hotel- und Tourismusmanagement in Dortmund, London und auf Hawaii. In der Beratung bei Kienbaum sammelte Hartmann erste Berufserfahrung, mit dem Segment Immobilie und Bau kam er erstmals 2005 bei Heidrick & Struggles in Kontakt. Über die Station Odgers Berndtson gelangte er 2014 zu Deininger. In der Freizeit treibt Hartmann Sport, liest und kocht.

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Auf die Kultur kommt es an

Studenten wollen nicht einfach nur Karriere machen und viel Geld verdienen. Sie suchen einen Arbeitgeber, der sie glücklich macht. Die Firmen kapieren das langsam und setzen auf die Karte Unternehmenskultur.

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Den Master könnt ihr später immer noch machen

Soll ich den Master dranhängen oder gleich in die Praxis durchstarten? Diese Frage stellen sich Bachelorstudenten immer öfter. Auf dem IZ-Karriereforum gaben Arbeitgeber aus der Immobilienbranche Antworten.

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„Stechuhr-Urteil“ ist umstritten

Viele Praktiker aus der Branche sehen das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH), das Arbeitgeber zur umfassenden Arbeitszeiterfassung ihrer Mitarbeiter verpflichten will, kritisch. Dafür sei die Trennung zwischen Privat- und Arbeitszeit zu unscharf.

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Rote Linien für schwarze Schafe

Die Branche darf sich von einigen wenigen Übeltätern nicht in Sippenhaft nehmen lassen, fordert das Institut für Corporate Governance in der deutschen Immobilienwirtschaft (ICG) und zieht „rote Linien“ für „schwarze Schafe“. Wer sich damit angesprochen fühlen soll, behält das ICG jedoch für sich.

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Bau profitiert von Flüchtlingen

Der Bau profitiert mehr als andere Branchen von Flüchtlingen. Das zeigen Auswertungen von Soka-Bau (Sozialkassen der Bauwirtschaft) anlässlich des Weltflüchtlingstags am morgigen 20. Juni.