Personaler sehen die Auflösung fester Büros kommen
Kriegt bloß keine Kinder!
Die Frage nach der Vereinbarkeit von Beruf und Familie stellt sich für viele Immobilienfrauen offenbar gar nicht. Denn wer in der Immobilienbranche Karriere machen will, hat für Kinder oft eh keine Zeit mehr.
Zwischen Quotenfrau und Superwoman
Ohne Mithilfe der Arbeitgeber wird flächendeckende Chancengleichheit für Frauen in der männlich geprägten Immobilienbranche eine schöne Idee bleiben. Dass Frauen, die Karriere machen, mitunter als Quotenfrauen verschrien sind, gehört zu den unvermeidlichen Kollateralschäden des Wandels. Unternehmen, die diesen aktiv gestalten, tun sich selbst einen Gefallen.
„Wir achten darauf, dass wir 50 zu 50 einstellen“
Das Frauenförderprogramm von PwC gilt als vorbildlich. Susanne Eickermann-Riepe, Real Estate Leader der Beratungsgesellschaft in Deutschland, hält ein bewusstes Bekenntnis zu gemischten Teams für unverzichtbar, damit verkrustete Strukturen aufbrechen. Ganz uneigennützig treibt sie den Vormarsch weiblicher Talente in ihrem eigenen Haus nicht voran.
Wider den Wildwuchs
Architektenkammern schaffen Fortbildungsstandard für BIM.
Leserbrief: „Mehr Frauen auf die Expo!“
Zu „Zwischen Quotenfrau und Superwoman“ IZ 42/17.
HDB freut sich über mehr Bau-Azubis
Die Arbeitgeber aus dem Bauhauptgewerbe haben in den ersten neun Monaten 2017 bundesweit 11.100 Bau-Azubis unter ihre Fittiche genommen – 17% mehr als im gleichen Zeitraum 2016. Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB) sieht in diesen Zahlen „endlich die Hoffnungen auf eine Wende am Ausbildungsmarkt erfüllt“.
HBC macht Berufstätige in Wirtschaftsrecht fit