Urlaubsgeld gesunken
Prof. Dr. Heribert Pauk
Prof. Dr. Heribert Pauk wuchs in Bad Laer, einem kleinen Kurort im Bäderdreieck zwischen Münster und Bielefeld, auf. Sein BWL-Studium absolvierte er an den Universitäten in Bamberg und Münster. Anschließend promovierte er an der Universität in Münster, wo er auch vier Jahre lang als Assistent arbeitete. Dann zog es ihn in die Immobilienbranche. Zunächst ging er als Makler zu Aufina, danach zur Deutschen Bank Bauspar. Bei der Tochtergesellschaft Deutsche Bank Immobilien war Pauk als Prokurist beschäftigt, bevor er 1997 einen Ruf als Professor für Immobilienbetriebslehre an die Fachhochschule Anhalt erhielt. Der 49-Jährige ist mit einer Südkoreanerin verheiratet und hat eine Tochter.
Gleichbleibendes Beschäftigungsniveau im Bauhauptgewerbe
Ratgeber zum Einstieg in die Sicherheitswirtschaft aufgelegt
„Unlust darf kein Thema sein“
Nach einer Karriere im Musikgeschäft ist Joey Kelly nun als Ausdauersportler, Autor und Berater erfolgreich. 45 Marathonläufe und 31 Ultra-Marathonläufe absolvierte er bislang neben vielen weiteren Wettkämpfen. Und er sucht sich immerfort neue sportliche Herausforderungen. Wie er Durststrecken überwindet, um seine Ziele zu erreichen, verrät er im Interview.
Kottmann: „Wurde in die Pflicht genommen“
Bernd Kottmann geht in die Offensive. Nach der lautstarken Kritik am frisch gebackenen Vorstandschef der Berliner Wohn-AG GSW stellt er sich Fragen nach seiner IVG-Vergangenheit und seiner bislang eher unbekannten Leidenschaft für Wohnimmobilien. Nur die Antworten fallen, wenn es um seine Zeit als verantwortlicher Finanzvorstand der IVG in den für deren heutige Zwangslage entscheidenden Jahren geht, knapp aus: Er habe sich damals eben „in die Pflicht nehmen lassen“, so Kottmann. Lieber spricht der Manager über die Zukunft der GSW: Sie soll von aktuell ca. 60.000 Einheiten auf 100.000 wachsen. Dann erst werde man darüber nachdenken, vielleicht auch an einem zweiten Standort eine Plattform aufzusetzen. Eine bundesweite Expansion schließt er aus, da er darin keinen Mehrwert sieht.
Keine Angst vor dem Berufseinstieg
Der Sprung von der Hochschule in den ersten Job fällt nicht immer leicht. Denn es gibt viele Hürden: Sind die Gehaltsvorstellungen adäquat, ist das Qualifikationsprofil passend und sind die Englischkenntnisse tatsächlich „verhandlungssicher“? Trotz aller Unwägbarkeiten schätzen die Immo-Studenten ihre Startchancen als gut bis sehr gut ein. So manch einer hat bereits eine Jobzusage in der Tasche.
Vier Prozent mehr Gehalt für Berufseinsteiger
Die Berufseinsteiger können sich freuen. Vier Prozent mehr Gehalt gibt es dieses Jahr von den Unternehmen der Immobilienwirtschaft. Zu den großzügigsten Segmenten zählen schon wie im Vorjahr das Investment sowie Asset-Management/ Vermögensverwaltung. Doch nicht nur zwischen den Segmenten gibt es Unterschiede in den Gehaltsofferten. Auch die Länge der Ausbildung und der Spezialisierungsgrad beeinflussen die Vergütung.
Personal gesucht
Die Konjunktur nimmt wieder Fahrt auf und auch die Prognose der Personalverantwortlichen fällt für die Immobilienbranche in diesem Jahr optimistisch aus: Jeder zweite Personaler rechnet mit einem Stellenaufbau bis zum Frühjahr 2014. Im eigenen Unternehmen will die Hälfte der Befragten zusätzliche Mitarbeiter einstellen. Damit das klappt, locken sie die Berufseinsteiger in diesem Jahr mit 4% mehr Gehalt.