gif schreibt Immobilien-Forschungspreis 2013 aus
BFW gibt Leitfaden zur Ausbildung heraus
Die Immobilienwirtschaft wird weiblicher
In der einst von Technikern und Ingenieuren dominierten Branche werden Fachbereiche wichtiger, in denen der Frauenanteil größer ist. Unternehmen, die keine Frauenförderung betreiben, gefährden daher ihre Wettbewerbsfähigkeit, mahnt Angelika Kunath, Geschäftsführerin der Fondshaus Hamburg Immobilien (FHHI).
Deutschkenntnisse gefragt
Fremdsprachenkenntnisse sind immer ein Plus bei der Jobsuche. Doch nun sind insbesondere deutsche Sprachkenntnisse von Vorteil. Zu diesem Ergebnis kommt die Personalberatungsgesellschaft Bohill Partners bei ihrem jährlichen Gehaltsbarometer für den britischen Markt.
Fünf Freikarten für das IZ-Karriereforum zu gewinnen
Für das IZ-Karriereforum, die Jobmesse für die Immobilienwirtschaft am 15. Juni in Frankfurt am Main, werden fünf Freikarten verlost. Auf der Veranstaltung kommen Berufseinsteiger und Young Professionals mit rund 30 Arbeitgebern aus der Immobilienbranche in Kontakt und erfahren mehr über die Ein- und Aufstiegsmöglichkeiten in den Unternehmen.
Spezialisten für die oberen Zehntausend
Was weiß ein Makler? „I don´t know“
Frauen fehlen berufliche Netzwerke zum Aufstieg
Bei Vinci Deutschland sollen mehr Frauen Führungspositionen übernehmen können. Um dieses Ziel zu erreichen, setzt das Unternehmen des Bauhaupt- und -nebengewerbes auf ungewöhnliche Mittel: Wenn Geschäftsführer in ihrem Bereich Maßnahmen zur Frauenförderung erfolgreich umsetzen, werden sie mit Boni belohnt. Das Programm zur Frauenförderung wird vom Europäischen Sozialfonds finanziell unterstützt und gewann innerhalb des europaweit agierenden Konzerns einen Innovationspreis. Nach fünf Jahren zieht Sylvia Schröpl, Personalleiterin von Vinci Facilities Deutschland, ein erstes Fazit.
„Der Kauf einer Immobilie ist kein Hexenwerk“
Er ist einer der jüngsten Immobilienunternehmer in Berlin: Jakob Mähren, gerade einmal 30 Jahre. Sein Unternehmen, die Mähren Gruppe, besitzt 30 Mietshäuser mit etwa 1.000 Wohnungen in der Hauptstadt. Mit dem Aufbau seines Unternehmens begann Mähren gleich nach dem Abitur, mit Geld, das er durch Börsengeschäfte gemacht hatte. Inzwischen agiert er erfolgreich als Immobilieninvestor und solider, eigenkapitalstarker Bestandshalter am Markt.