Immofrauen zeichnen Abschlussarbeiten aus
Zum zehnten Mal ehrt der Verein Frauen in der Immobilienwirtschaft Abschlussarbeiten von jungen Frauen mit dem Ingeborg-Warschke-Nachwuchsförderpreis. Bewerbungen nehmen die Initiatoren ab sofort entgegen.
Michael Henn kehrt zu Gerchgroup zurück
Nach rund dreieinhalb Jahren bei Immobel Germany wechselt Michael Henn zurück zum Projektentwickler Gerchgroup. Dort wird er Mitglied im Vorstand.
Wie die Branche den Nachwuchs begeistern kann
Wenn Nachwuchskräfte vor der Wahl ihrer Ausbildung stehen, kennen viele die Möglichkeiten in der Immobilienwirtschaft nicht. Um sie für die Branche zu gewinnen, müssen die Berufsbilder transparenter werden und die Generationen sich austauschen.
Technische Experten sind sehr gefragt
In der Projektentwicklung und im Immobilienmanagement ist die Nachfrage nach Experten mit technischem Schwerpunkt und Interesse für Nachhaltigkeit groß. Wer sich schon während des Studiums einen entsprechenden Fokus setzt, hat deshalb gute Karrierechancen.
Die Profis müssen kreativ werden
Die Digitalisierung und die Nachfrage nach bestimmten Assetklassen haben die Aufgabenprofile von Immobilienprofis verändert. Ihnen wird immer mehr Kreativität abverlangt – nicht zuletzt, um Gebäude auch aus der Mietersicht zu verstehen und so Bedürfnisse zu erkennen.
Erzähl mal was von deinem Job!
Auf ihrer Suche nach einem Einstiegsjob verlassen sich Nachwuchskräfte nicht allein auf die Aufgabenprofile in Stellenausschreibungen. Sie setzen zudem auf die Erfahrungsberichte von Mitarbeitern. Beim Karriereforum in Frankfurt standen die Themen Arbeitsumgebung und Unternehmensphilosophie im Fokus vieler Einzelgespräche.
Wir sind die Neuen
Mit 30 neuen Mitgliedern starten die Most Aspiring Talents (MATs) der Immobilienwirtschaft in ihr drittes gemeinsames Arbeitsjahr. Dabei ist der Thinktank für Nachwuchstalente nicht das einzige Netzwerk, in dem sich die inzwischen 90 auserwählten MATs regelmäßig engagieren, um Ideen für die Zukunft der Branche auszutauschen und auszuarbeiten.
Auch mobiles Arbeiten braucht Strukturen
Auf der Suche nach einem passenden Konzept für mobiles Arbeiten hat sich Meravis vom Tochterunternehmen Spiri Bo inspirieren lassen. In dem Start-up hatten die Mitarbeiter seit der Gründung die Möglichkeit, remote zu arbeiten.
Auf dem EBZ-Campus entstehen Start-ups im Inkubator
Neben einer guten Idee braucht ein Gründer Platz, Begleitung und Austausch, um ein Start-up am Markt zu etablieren. Ein Programm für Studenten, Mitarbeiter und Alumni der EBZ Business School soll dafür auf dem Bochumer Campus den Grundstock bilden. In neuen Räumlichkeiten sollen junge Gründer auch ihre Netzwerke zu Vertretern aus der Wirtschaft und der Industrie ausbauen.