Christoph Eichbaum arbeitet für UIRE an Hoteltransaktionen
Ehemaliger FPÖ-Chef geht unter die Immobilienentwickler
Hotelmakler Christoph Härle berät jetzt auf eigene Faust
Architektonischer Eigensinn hat Tradition bei Patzschkes
Als die Zwillingsbrüder Rüdiger und Jürgen Patzschke vor 50 Jahren ihr Büro gründeten, hatten sie sich einer Architektur jenseits des damaligen Mainstreams verschrieben. Statt glatter Rasterfassaden schufen sie Häuser im klassischen Stil. Damit ernteten sie bei Architekturkritikern reichlich Häme. Das galt vor allem für ihr bis heute bekanntestes Bauwerk, das Hotel Adlon Kempinski in Berlin. Die Zwillinge blieben ihrem Stil treu und ihr Büro, das inzwischen mehrere ihrer Kinder fortführen, läuft heute besser denn je. Die Immobilien Zeitung sprach mit den 80-jährigen Brüdern und Rüdiger Patzschkes Sohn Robert über ihre Karriere, architektonischen Eigensinn und das Glück, damit nicht allein zu sein.
Julia Kneist sagt CBRE ade und schätzt nun für Linus Capital
Ehemaliger DI-Chef Helmut Jagdfeld ist verstorben
Frank Pöstges-Pragal wechselt von IPH zu First Christmas
Frank Pöstges-Pragal ist seit dem 1. Januar 2020 Geschäftsführer der auf Weihnachts- und andere Festtagsdekorationen spezialisierten Hamburger Firma First Christmas. Er löst in dieser Funktion den Unternehmensgründer Dr. Kersten Rosenau (62) ab. Rosenau, der First Christmas 1999 aus der Taufe gehoben hat, hat seine Firma Ende 2019 komplett an eine Investorengruppe verkauft.
Cushwake wirbt ein ganzes Hospitality-Team von JLL ab
Cushman & Wakefield (Cushwake) hat ein vierköpfiges deutsches Hotelimmobilien-Team von JLL abgeworben. Das Quartett um Leiter Stefan Giesemann startet diesen Monat in München. Das erklärte Ziel: „ein Full-Service-Angebot für Hotels, Hostels und Extended Stay in der Dach-Region aufzubauen“, mit den Puzzleteilen Transaktionen, Käuferberatung, Finanzierungs- und strategische Beratung sowie Betreiberauswahl.
Unialltag außerhalb des Hörsaals
Die Hochschule Fresenius in Berlin und Hamburg pflegt den Kontakt zur Immobilienwirtschaft. Davon sollen nicht nur die Studenten profitieren, auch Unternehmen ziehen Positives daraus. Sie können aus den Wünschen und Erwartungen der jungen Leute lernen.