Claudia Klug ist Generalbevollmächtigte von Schwäbisch-Hall
Stöppler verstärkt Geschäftsführung von IE München
Im Schildkrötengang
Das „bisschen Haushalt“ erledige ich neben dem Beruf als Redakteurin so mit. Aber sind 18 Jahre Erfahrung in der Haushaltsführung genug, um neben echten Profis zu bestehen? Ich besuche den Praxisunterricht der Gebäudereiniger an der Berufsschule und heuere beim FM-Dienstleister Piepenbrock an.
Das bieten und erwarten die Top-Arbeitgeber
Jedes zweite Immobilienunternehmen will bis zum Frühjahr 2014 zusätzliche Mitarbeiter einstellen. So lautete eine der Kernaussagen der Umfrage zur IZ-Joboffensive 2013. Doch was bedeutet dieses Ergebnis für die Berufseinsteiger und Young Professionals? Wer sollte sich aktuell bei den Platzierten der Ränge vier bis 15 des Arbeitgeberrankings bewerben und welche Qualifikationen verlangen die Top-Arbeitgeber von Nachwuchskräften? Und vor allem, wie viele Berufseinsteiger wollen die ausgezeichneten Immobilienunternehmen bis Ende dieses Jahres einstellen und in welchen Segmenten? Die Immobilien Zeitung hat bei den Top-Arbeitgebern nachgefragt.
JLL, ECE, Hochtief sind top
Mit Wissen im Kopf und Tatendrang in der Brust will der Nachwuchs bei den besten Arbeitgebern anheuern. Doch wer sind die besten? Welche Unternehmen stehen auf der Liste angehender Absolventen von immobilienwirtschaftlichen Studiengängen ganz oben? Die Immobilien Zeitung fragte nach. Heraus kam unter anderem: Jones Lang LaSalle (JLL) konnte die 2012 errungene Spitzenposition festigen, auf Platz zwei und drei wurden ECE und Hochtief gewählt. Dicht ran ans Top-Trio hat sich Corpus Sireo gepirscht. Wirtschaftsberater und -prüfer dagegen sind in der Gunst von Studenten gesunken – Wohnungsunternehmen in der Gunst noch immer nicht gestiegen.
Alexander Baier verstärkt GIG-Geschäftsführung
Ralf Lutz verlässt Caverion Deutschland
Den „Ranking-Effekt“ nutzen
Der FM-Dienstleister Dr. Sasse will die Arbeit seiner Teams vor Ort, auf der ausführenden Ebene, verbessern. Dabei folgen die Münchner einem Organisationsmodell, nach dem ein Team im besten Fall sechs oder sieben Mitglieder, nicht weniger und nicht mehr, haben sollte. Zur Halbzeit des Projekts sprachen wir mit Personalvorstand Christine Sasse.