Thomas Beyerle findet seine Berufung
Hauptsache Karrierechancen
Frauen achten stärker auf einen sicheren Arbeitsplatz als Männer. Gemeinsamkeiten bei den Ansprüchen an den künftigen Arbeitgeber legt die IZ-Arbeitsmarktumfrage hingegen in Sachen Gehaltshöhe und Unternehmensgröße offen.
Der Nachwuchs will mehr vom Kuchen
Für die Immobilienbranche läuft es seit Jahren super. Doch Personal ist nur begrenzt verfügbar. Die Firmen reißen sich um Hochschulabsolventen. Das spielt den Frischlingen in die Karten: Die Gehaltswünsche des akademischen Immobiliennachwuchses waren nie größer, zeigt die IZ-Arbeitsmarktumfrage.
Den Master könnt ihr später immer noch machen
Soll ich den Master dranhängen oder gleich in die Praxis durchstarten? Diese Frage stellen sich Bachelorstudenten immer öfter. Auf dem IZ-Karriereforum gaben Arbeitgeber aus der Immobilienbranche Antworten.
Wunscharbeitgeber haben viele Gesichter – und manchmal keines
Eine spannende Aufgabe, Wohnortnähe oder Eigenverantwortung: Studierende setzen bei der Arbeitgeberwahl unterschiedliche Schwerpunkte. Und manche haben überhaupt keinen Wunscharbeitgeber. Denn so richtig lernt eine Firma erst kennen, wer dort arbeitet.
Michael Zingel wechselt von JLL zu Irebs
Das sind die Kandidaten für den Gefma-Vorstand
„Die hohe Branchentreue überrascht uns“
Wohin nur hat es unsere Absolventen verschlagen? Das fragen sich sicher viele Hochschulen. Die Staatliche Studienakademie Leipzig als Teil der Berufsakademie Sachsen ist dieser Frage mit einer Studie auf den Grund gegangen. Die drei Kernergebnisse: Mit einem Abschluss in Leipzig stehen alle Karrierewege offen. Die meisten Ehemaligen sind tatsächlich noch immer in der Immobilienwirtschaft unterwegs. Und die männlichen Absolventen können sich besser verkaufen als ihre weiblichen Pendants.
Junge Hüpfer und alte Hasen
Der Studiengang Immobilienmanagement an der TH Aschaffenburg feierte sein Zehnjähriges. Heiß diskutiert wurde u.a. die Frage: Wie viel Theorie braucht die Praxis, wie viel Praxis verträgt die Theorie? Die Studenten erfuhren, wie junge Hüpfer im Karrierewettbewerb einen Stich gegen alte Hasen machen können.