Karriere

Studienrichtung Gebäudehülle entwickelt

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Hochtief-Solutions: Graf von Matuschka folgt Romanski

Hochtief Solutions hat mit Nikolaus Graf von Matuschka einen Nachfolger für Bernd Romanski gefunden, der Ende Januar nach nur wenigen Wochen überraschend seinen Posten im Vorstand und als Arbeitsdirektor der Hochtief-Tochter aufgeben hat. Graf von Matuschka, der auch das Servicegeschäft im Solutions-Vorstand verantwortet, habe die Ämter mit sofortiger Wirkung angetreten, teilt der Konzern mit.

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Aareal Award of Excellence verliehen

Karriere

Was ist der Doktorgrad heute noch wert?

Viele promovierte Prominente mussten in der jüngeren Vergangenheit ihren Doktortitel zurückgeben, seitdem Martin Heidingsfelder, Mitbegründer von VroniPlag Wiki, 2011 seinen Plagiatsfeldzug begonnen hat. Scheinheiligkeit und Häme bei den Claqueuren waren die „natürlichen Begleiterscheinungen“ dieser Vorgänge. „Als jemand, der vor 30 Jahren seine Inauguraldissertation geschrieben hat, fühle ich mich in eine Art ,Sippenhaft‘ genommen mit solchen Plagiarii, mit solchen Dieben bzw. Menschenhändlern, wie die ursprüngliche Bedeutung des lateinischen Wortes plagiarius lautet“, sagt Prof. Dr. Hanspeter Gondring. Die aktuellen Entwicklungen zeigen deutlich, dass das deutsche Promotionssystem einer kritischen Prüfung unterzogen werden sollte. Dabei lohnt sich auch ein Blick über den Ärmelkanal, denn die Briten haben ein Promotionssystem von dem wir uns einiges abgucken können. Ein Zwischenruf.

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ECE fördert Professur

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Gefma-Förderpreise: Tipps fürs Treppchen

Die German Facility Management Association (Gefma) verlieh auf der Fachmesse Facility-Management in Frankfurt am Main zum 16. Mal ihre Förderpreise. Sechs Hochschulabsolventen erhielten für ihre Bachelor- bzw. Masterarbeiten insgesamt ein Preisgeld von 8.000 Euro. Sie gaben zusammen mit den Juroren und den Sponsoren viele Tipps für Planung und Umsetzung der Abschlussarbeit.

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DHBW Stuttgart beruft Mathias Müller zum Honorarprofessor

Karriere

Sperrvermerke nicht leichtfertig aussprechen

Fachhochschulen zeichnen sich durch einen hohen Praxisbezug der Ausbildung aus. Deswegen wird es gern gesehen, wenn Studenten ihre Abschlussarbeit in einem Unternehmen schreiben. Doch nicht selten wird der Einblick in betriebliche Abläufe mit einem Sperrvermerk „bezahlt“. Zu leichtfertig werde dieses rigorose Mittel angewendet, sagt Prof. Dr. Ulrich Bogenstätter, Studiengangsleiter für das Technische Gebäudemanagement an der Fachhochschule Mainz. Er plädiert für einen sensiblen Umgang mit dem Werkzeug, damit interessante Arbeiten nicht weggeschlossen werden müssen.

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Förderverein soll Geld an die Hafenkante spülen

Die HafenCity Universität (HCU) hat einen eigenen Förderverein gegründet. Getragen wird waterfront neben Unternehmen auch von Hochschulprofessoren, Studenten und Alumni. Der Verein soll eine Anlaufstelle für die Immobilienwirtschaft in Hamburg werden. Auf der Agenda von waterfront steht neben der Förderung der Studenten die weitere Hochschulentwicklung. Und auch die Einführung eines immobilienwirtschaftlichen Studiengangs ist noch nicht vom Tisch.