Georg Jewgrafow wechselt von der BayernLB zu Real I.S.
Lokale Kräfte mit Auslandserfahrung bevorzugt
Große Projekte, hohe Investitionssummen und eine Prise Exotik: Arbeiten im Ausland klingt für viele Deutsche reizvoll. Das bürokratische Klein-Klein in der Heimat hinter sich zu lassen, neues Terrain zu erorbern, an Projekten mitzuarbeiten, die es so in Deutschland nicht gibt, und sich auch persönlich weiterzuentwickeln – das alles wirkt anziehend. Mehr als die Hälfte der Immobilienstudenten kann sich einen Auslandseinsatz vorstellen. Doch lässt sich das auch leicht verwirklichen? Die IZ hat sich auf der Immobilienmesse Mipim einmal umgehört.
Deutschkenntnisse gefragt
Fremdsprachenkenntnisse sind immer ein Plus bei der Jobsuche. Doch nun sind insbesondere deutsche Sprachkenntnisse von Vorteil. Zu diesem Ergebnis kommt die Personalberatungsgesellschaft Bohill Partners bei ihrem jährlichen Gehaltsbarometer für den britischen Markt.
„Der Kauf einer Immobilie ist kein Hexenwerk“
Er ist einer der jüngsten Immobilienunternehmer in Berlin: Jakob Mähren, gerade einmal 30 Jahre. Sein Unternehmen, die Mähren Gruppe, besitzt 30 Mietshäuser mit etwa 1.000 Wohnungen in der Hauptstadt. Mit dem Aufbau seines Unternehmens begann Mähren gleich nach dem Abitur, mit Geld, das er durch Börsengeschäfte gemacht hatte. Inzwischen agiert er erfolgreich als Immobilieninvestor und solider, eigenkapitalstarker Bestandshalter am Markt.
Sonja Wärntges folgt Markus Koch als CFO bei DIC Asset
berlinovo beruft Ceglarek zum Leiter Finanzen
Immo-AGs geizen bei ihren Vorständen
Die Vorstände von börsennotierten Immobilien-Aktiengesellschaften in den Nebenwerten-Indices verdienen wesentlich weniger als ihre Kollegen aus anderen Branchen. Zu diesem Ergebnis kommt die Agentur ergo Kommunikation in einer aktuellen Studie. Am meisten verdienen die Gesamtvorstände von Patrizia Immobilien und Gagfah.
Bodo Hollung führt Realogis Real Estate