Die beliebtesten Arbeitgeber: 1. JLL
Nun kennen wir sie, die zehn beliebtesten Wunscharbeitgeber der befragten Studierenden. Doch für wen wird der Wunsch Wirklichkeit? Die Unternehmen verraten uns, wie der Einstieg bei ihnen funktionieren kann, welche Stellen sie bieten und was die Absolventen später erwartet. Ein Praktikum oder ein Werkstudentenjob zum gegenseitigen Kennenlernen ist bei allen schon mal ein guter Anfang. Dann klappt es später vielleicht auch mit einem Direkteinstieg.
Der Nachwuchs votiert für JLL
Der Immobilienberater JLL bleibt der Wunscharbeitgeber von Studenten mit Immobilienbezug. Im aktuellen Arbeitgeberranking der Immobilien Zeitung (IZ) verteidigt der Seriensieger erneut den Platz an der Sonne. Doch der Vorsprung auf die Verfolger schmilzt gewaltig. Meister der Herzen ist Beos.
Dominic Rompf steigt in den Vorstand von Hüttig & Rompf auf
Sind Sneaker im Job hip oder verzichtbar?
Das Private greift immer mehr ins Berufliche über. Davon bleibt auch der Kleidungsstil in der Immobilienbranche nicht unberührt. Sneaker statt Lederschuhe, das ist einer der Trends, die um sich greifen. Die erfahrene Imageberaterin Katharina Starlay hinterfragt diesen modischen Kniff.
Swiss-Life-Töchter unter einem Dach
Swiss Life Asset Managers (AM) steuert jetzt alle Geschäftsbereiche hierzulande über eine Holding. Der Geschäftsleitung der Holding gehören u.a. Anett Barsch von Corpus Sireo und Hendrik Staiger von Beos an.
Arbeitsplatz in München? Nein, danke!
Die hohen Mieten in München schrecken Bewerber um Jobs in der örtlichen Immobilienbranche ab. Personalberaterin und Headhunterin Sabine Märten erkennt erste Ansätze für ein Entgegenkommen der Arbeitgeber.
Hypoport denkt in Kreisen
Der Finanzdienstleister Hypoport hält das Hierarchie-System mit einem Häuptling und vielen Indianern nicht mehr für zeitgemäß. In einzelnen Tochterunternehmen hat er stattdessen eine holakratische Struktur eingeführt. Die Mitarbeiter organisieren sich in Kreisen und treffen eigenverantwortliche Entscheidungen. Diese seien letztlich besser als die eines Chefs, heißt es.
Fridays for Future könnte dem FM helfen
Die Firmen im Facility-Management (FM) sollten sich bei ihrem Engagement um Nachwuchskräfte stärker um Schulabgänger und Abiturienten kümmern, sagt Markus Lehmann, Vorstand im Verband Gefma und dort Leiter des Arbeitskreises Bildung und Wissen. Er hat auch schon Ideen für thematische Ansätze.