← Zurück zur Übersicht

Miguel Soto-Palma wird Vorstand der Kreissparkasse Heilbronn

Miguel Soto-Palma wechselt im kommenden Jahr von der Sparkasse Nürnberg nach Heilbronn. Er wird dort Mitglied des Vorstands der Kreissparkasse und verantwortet unter anderem das Immobiliengeschäft.

Alexander Heintze
06. Oktober 2025
Miguel Soto-Palma auf der Exporeal 2025 in München.
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Alexander Heintze

Miguel Soto-Palma, bisher stellvertretendes Vorstandsmitglied und Leiter der gewerblichen Immobilienfinanzierung der Sparkasse Nürnberg, wechselt nach Baden-Württemberg. Der 53-Jährige wird zum 1. April 2026 Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Heilbronn. Er folgt auf Tobias Leu, der zum Jahreswechsel das Unternehmen verlässt.

In Heilbronn wird er das gesamte Firmenkunden- und Immobiliengeschäft sowie das Private Banking und die Vermögensverwaltung der Kreissparkasse verantworten. Soto-Palma war davor 30 Jahre bei der Sparkasse Nürnberg.

Unser Online-Special liefert einen Überblick über alle Messenews zur Expo Real.

 

Köpfe
Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere
Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.

Karriere
Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.