← Zurück zur Übersicht

InCity-Gründer Peto wirft das Handtuch

IZ
14. Juni 2010

InCity-Gründer André Peto wird auf eigenen Wunsch „zum nächstmöglichen Termin“ aus dem Vorstand seiner AG ausscheiden. Petos Kollege Friedrich Schwab verlässt ebenfalls den InCity-Vorstand, bleibt aber Vorstand bei der Beteiligungsgesellschaft Informica. Außerdem hat Peto ein 20%-Aktienpaket an der InCity abgegeben. Dem Vernehmen nach handelt es sich beim Käufer um die Dyva Holding, hinter der Jörg Lemberg steht, mit dem das Unternehmen vor Kurzem noch einen erbitterten Rechtsstreit ausgefochten hatte. Noch vor wenigen Wochen hatte Peto eine Abgabe seiner Anteile ausgeschlossen. Das Unternehmen habe sich strukturell von seinem Gründer Peto emanzipiert, begründet der Aufsichtsratsvorsitzende Stefan Eishold die Maßnahme. InCity strebt nun eine „wesentliche Verbreiterung der Kapitalbasis“ an und will dafür kurzfristig eine Kapitalerhöhung beschließen. Eishold zufolge könne das auch durch eine Sachkapitalerhöhung geschehen, um einen weiteren Projektentwickler ins Unternehmen einzubinden. Projektentwicklung soll künftig den Geschäftsschwerpunkt des Konzerns bilden.

Köpfe
Peter Leibiger wird CTO bei FIO Systems

FIO Systems, IT-Dienstleister für die Immobilien- und Finanzbranche, hat Peter Leibiger zum Chief Technology Officer berufen.

Karriere
Frederik Raspé: "KI nimmt uns nicht den Job weg – nur den Blödsinn"

Uneinheitliche und lückenhafte Datengrundlagen kosten Zeit und Nerven im Alltag. Damit die echten Profis mehr Kapazitäten für kluge Entscheidungen haben, sollten sie auf sinnvollen KI-Einsatz setzen, findet Frederik Raspé in seiner Kolumne.

Karriere
Linkedin ist die stärkste Online-Bühne

Social Media. Beim Bespielen von Linkedin-Accounts geht es den Nutzern nicht nur darum, sich online ein Netzwerk aufzubauen. Während Unternehmensposts kaum wahrgenommen werden, nutzen Branchenakteure die Plattform, um ihre persönliche Sichtbarkeit zu erhöhen.