← Zurück zur Übersicht

Horst Pieper steigt ins Managementteam von DIM ein

Anke Pipke
13. Juli 2018
Horst Pieper.
Quelle: DIM Deutsche Immobilien Management

Horst Pieper kümmert sich seit Monatsbeginn an Stelle von Boris Drigalski als Geschäftsführer um das Property-Management des Wohnungsportfolios von DIM Deutsche Immobilien Management. Seine Arbeit umfasst das kaufmännische, technische und infrastrukturelle Objektmanagement, das sich auf etwa 2,5 Mio. qm Wohnfläche bezieht.

Der 48-Jährige leitet in dieser Funktion die Unternehmenstochter DIM Deutsche Immobilien Management Berlin und berichtet an die Vorstände Hardy Hünich und Klaus Krägel. Pieper war zuletzt als Head of Asset Management für die Frankfurter Firma CMC Change Management Company aktiv. Auch Corpus Sireo Asset Management Residential gehört zu seinen früheren Arbeitgebern.

Köpfe
Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere
Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.

Karriere
Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.