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Verstorben: Der Immobilien- und Hotelunternehmer Dieter Bock ist...

IZ
03. Juni 2010

Verstorben: Der Immobilien- und Hotelunternehmer Dieter Bock ist gestorben. Wie sein Umfeld bestätigte, starb Bock am 12. Mai dieses Jahres. Der 1939 in Dessau geborene Geschäftsmann war mit seiner Advanta AG in den 1980er und 1990er Jahren einer der bekanntesten Projektentwickler in Frankfurt am Main (u.a. Rebstockgelände, Linotype-Hochhaus Eschborn). Danach ging er nach London, wo er in den britischen Mischkonzern Lonrho investiert hatte und für viele Schlagzeilen sorgte. Zuletzt beschäftigte sich Bock vor allem mit Hotels. Er war am Kempinski Gravenbruch, dem Taschenbergpalais in Dresden, dem Atlantic in Hamburg, Schloss Reinhartshausen im Rheingau und dem Bristol in Berlin beteiligt.

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Eine Schulterverletzung beendete Anfang der 2000er Jahre Fabian Spindlers Karriere im Basketball. Der gebürtige Schwabe sattelte um und stieg in die Immobilienbranche ein. Seit rund 15 Jahren ist er für den Immobilienfonds-Anbieter Jamestown in Köln tätig. Angefangen hat er dort als Trainee und Assistant Fund Manager. 2016 zog es ihn nach Atlanta zum US-amerikanischen Hauptsitz des Unternehmens. Dort war er für das Portfoliomanagement und die deutschen Privatkundenfonds zuständig, bevor er Ende 2019 als Geschäftsführer nach Köln zurückkehrte.

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