← Zurück zur Übersicht

Axel Koschany verlässt das Architekturbüro KZA

Das Architekturbüro Koschany + Zimmer Architekten (KZA) macht nach dem Weggang von Axel Koschany unter der Firmierung KZA plant weiter – zusammen mit drei neuen Geschäftsführern.

Anke Pipke
26. März 2021

Mitte März hat sich Axel Koschany, geschäftsführender Gesellschafter von KZA, aus dem Büro verabschiedet. Er verlasse es „auf eigenen Wunsch“, teilt das Unternehmen mit.

Nach Koschanys Weggang baut KZA seine Führungsetage aus. Die bisherigen Geschäftsführer Wolfgang und Christoph Thelen holen sich Stefan Blieffert, Thorsten Czech und Dr. Mario Reimer auf die Chefetage. Gleichzeitig firmiert das Büro nun unter KZA plant.

Blieffert kennt das Unternehmen bereits seit 25 Jahren. Zuletzt kümmerte er sich als Prokurist und Direktor besonders um Büroimmobilien, das Thema Bauen im Bestand sowie um die Finanzen und das Controlling. Czech bringt als Inhaber eines Architekturbüros Erfahrungen aus dem Wohnungsbau und dem Bauen im Bestand mit. Und Reimer kommt vom Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung in Dortmund. Dort war er im Bereich Raumbezogene Planung und Städtebau in einer führenden Position.

Seit Frühjahr 2019 gehört KZA zur Essener Thelen-Gruppe. Inzwischen ist es etwa für die Gestaltung und Planung der beiden Essener Projekte Wohnen am Krupp-Park und Essen 51 sowie für das Dortmunder Projekt Smart Rhino verantwortlich.

Köpfe
Markus Diers arbeitet wieder für HIH Real Estate

Markus Diers verstärkt die Geschäftsführung des Asset-Managements von HIH Real Estate. Der Handelsspezialist arbeitete schon einmal fünf Jahre für HIH.

Köpfe
Patrik Zimmermann und Christian Aschenbeck leiten Dahler Invest in München

In München übernehmen Patrik Zimmermann und Christian Aschenbeck als Doppelspitze die Standortleitung vom Maklerhaus Dahler Invest.

Karriere
"Ich bin die Regisseurin meiner Projekte"

Unternehmertum. Ihre Projekte verwirklicht die Developerin Jana Mrowetz ohne großen Mitarbeiterstamm. Sie setzt auf Netzwerkarbeit, um Experten aus ganz Europa zusammenzubringen. Die Flexibilität dieses Konzepts sieht sie als klaren Vorteil in der aktuellen Marktsituation.